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GA2

Definition:
HEIDEGGER, Martin. Sein und Zeit. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1972. (GA2)

MACQUARRIE, John & ROBINSON, Edward. Being and Time. New York: Harper & Row, 1962. (M&R)


STAMBAUGH, Jean. Being and Time. New York: SUNY, 2010. (BT)


RIVERA, Jorge (tr.). Ser y Tiempo. Madrid: Editorial Trotta, 2018. (GA2)


GAOS, José (tr.). Ser y Tiempo. México: Fondo de Cultura Económica, 1986. (GA2)


SCHUBACK, Marcia (tr.). Ser e Tempo. Petrópolis: Vozes, 2006. (GA2)


CASTILHO, Fausto. Ser e Tempo. Petrópolis: Vozes, 2016. (GA2)

Alguns capítulos traduzidos em espanhol de Ser y Tiempo [Sein und Zeit] apareció en 1927 como tomo VIII de la publicación de husserliana: Jahrbuch für Philosopie und phänomenologische Forschung, pp. 1-438, Halle y como libro independiente. [GA2]


INHALT

EINLEITUNG

Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Sein

Erstes Kapitel

Notwendigkeit, Struktur und Vorrang der Seinsfrage

§ 1. Die Notwendigkeit einer ausdrücklichen Wiederholung der Frage nach dem Sein 3

§ 2. Die formale Struktur der Frage nach dem Sein 6

§ 3. Der ontologische Vorrang der Seinsfrage 12

§ 4. Der ontische Vorrang der Seinsfrage 13

Zweites Kapitel

Die Doppelaufgabe in der Ausarbeitung der Seinsfrage Die Methode der Untersuchung und ihr Aufriß

§ 5. Die ontologische Analytik des Daseins als Freilegung des Horizontes für eine Interpretation des Sinnes von Sein überhaupt 21

§ 6. Die Aufgabe einer Destruktion der Geschichte der Ontologie 27

§ 7. Die phänomenologische Methode der Untersuchung 36

A. Der Begriff des Phänomens 38

B. Der Begriff des Logos 43

C. Der Vorbegriff der Phänomenologie 46

§ 8. Der Aufriß der Abhandlung 52

ERSTER TEIL

Die Interpretation des Daseins auf die Zeitlichkeit und die Explikation der Zeit als des transzendentalen Horizontes der Frage nach dem Sein

ERSTER ABSCHNITT

Die vorbereitende Fundamentalanalyse des Daseins

Erstes Kapitel

Die Exposition der Aufgabe einer vorbereitenden Analyse des Daseins

§ 9. Das Thema der Analytik des Daseins 56

§ 10. Die Abgrenzung der Daseinsanalytik gegen Anthropologie, Psychologie und Biologie 61

§ 11. Die existenziale Analytik und die Interpretation des primitiven Daseins. Die Schwierigkeiten der Gewinnung eines »natürlichen Weltbegriffes« 68

Zweites Kapitel

Das ln-der-Welt-sein überhaupt als Grundverfassung des Daseins

§ 12. Die Vorzeichnung des In-der-Welt-seins aus der Orientierung am In-Sein als solchem 71

§ 15. Die Exemplifizierung des In-Seins an einem fundierten Modus. Das Welterkennen 80

Drittes Kapitel

Die Weltlichkeit der Welt

§ 14. Die Idee der Weltlichkeit der Welt überhaupt 85

A. Die Analyse der Umweltlichkeit und Weltlichkeit überhaupt 90

§ 15. Das Sein des in der Umwelt begegnenden Seienden 90

§ 16. Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt 97

§ 17. Verweisung und Zeichen 102

§ 18. Bewandtnis und Bedeutsamkeit; die Weltlichkeit der Welt 111

B. Die Abhebung der Analyse der Weltlichkeit gegen die Interpretation der Welt bei Descartes 119

§ 19. Die Bestimmung der »Welt« als res extensa 120

§ 20. Die Fundamente der ontologischen Bestimmung der »Welt« 123

§ 21. Die hermeneutische Diskussion der cartesischen Ontologie der »Welt« 127

C. Das Umhafte der Umwelt und die Räumlichkeit des Daseins 155

§ 22. Die Räumlichkeit des innerweltlich Zuhandenen 136

§ 23. Die Räumlichkeit des In-der-Welt-seins 140

§ 24. Die Räumlichkeit des Daseins und der Raum 147

Viertes Kapitel

Das In-der-Welt-sein als Mit- und Selbstsein. Das »Man«

§ 25. Der Ansatz der existenzialen Frage nach dem Wer des Daseins 153

§ 26. Das Mitdasein der Anderen und das alltägliche Mitsein 157

§ 27. Das alltägliche Selbstsein und das Man 168

Fünftes Kapitel

Das In-Sein als solches

§ 28. Die Aufgabe einer thematischen Analyse des In-Seins 174

A. Die existenziale Konstitution des Da 178

§ 29. Das Da-sein als Befindlichkeit 178

§ 50. Die Furdit als ein Modus der Befindlichkeit 186

§ 51. Das Da-sein als Verstehen 190

§ 52. Verstehen und Auslegung 197

§ 55. Die Aussage als abkünftiger Modus der Auslegung 204

§ 54. Da-sein und Rede. Die Sprache 215

B. Das alltägliche Sein des Da und das Verfallen des Daseins 221

§ 55. Das Gerede 222

§ 56. Die Neugier 226

§ 57. Die Zweideutigkeit 250

§ 58. Das Verfallen und die Geworfenheit 255

Sechstes Kapitel

Die Sorge als Sein des Daseins

§ 59. Die Frage nach der ursprünglichen Ganzheit des Strukturganzen des Daseins 240

§ 40. Die Grundbefindlichkeit der Angst als eine ausgezeichnete Erschlossenheit des Daseins 244

§ 41. Das Sein des Daseins als Sorge 254

§ 42. Die Bewährung der existenzialen Interpretation des Daseins als Sorge aus der vorontologischen Selbstauslegung des Daseins 261

§ 45. Dasein, Weltlichkeit und Realität 266

a) Realität als Problem des Seins und der Beweisbarkeit der »Außenwelt« 268

b) Realität als ontologisches Problem 277

c) Realität und Sorge 280

§ 44. Dasein, Erschlossenheit und Wahrheit 282

a) Der traditionelle Wahrheitsbegriff und seine ontologischen Fundamente 284

b) Das ursprüngliche Phänomen der Wahrheit und die Abkünftigkeit des traditionellen Wahrheitsbegriffes 290

c) Die Seinsart der Wahrheit und die Wahrheitsvoraussetzung 299

ZWEITER ABSCHNITT

Dasein und Zeitlichkeit

§ 45. Das Ergebnis der vorbereitenden Fundamentalanalyse des Daseins und die Aufgabe einer ursprünglichen existenzialen Interpretation dieses Seienden 307

Erstes Kapitel

Das mögliche Ganzsein des Daseins und das Sein zum Tode

§ 46. Die scheinbare Unmöglichkeit einer ontologischen Erfassung und Bestimmung des daseinsmäßigen Ganzseins 314

§ 47. Die Erfahrbarkeit des Todes der Anderen und die Erfassungsmöglichkeit eines ganzen Daseins 316

§ 48. Ausstand, Ende und Ganzheit 321

§ 49. Die Abgrenzung der existenzialen Analyse des Todes gegenüber möglichen anderen Interpretationen des Phänomens 327

§ 50. Die Vorzeichnung der existenzial-ontologischen Struktur des Todes 332

§ 51. Das Sein zum Tode und die Alltäglichkeit des Daseins 335

§ 52. Das alltägliche Sein zum Ende und der volle existenziale Begriff des Todes 339

§ 53. Existenzialer Entwurf eines eigentlichen Seins zum Tode 345

Zweites Kapitel

Die daseinsmäßige Bezeugung eines eigentlichen Seinkönnens und die Entschlossenheit

§ 54. Das Problem der Bezeugung einer eigentlichen existenziellen Möglichkeit 355

§ 55. Die existenzial-ontologischen Fundamente des Gewissens 359

§ 56. Der Rufcharakter des Gewissens 362

§ 57. Das Gewissen als Ruf der Sorge 364

§ 58. Anruf verstehen und Schuld 371

§ 59. Die existenziale Interpretation des Gewissens und die vulgäre Gewissensauslegung 383

§ 60. Die existenziale Struktur des im Gewissen bezeugten eigentlidien Seinkönnens 391

Drittes Kapitel

Das eigentliche Ganzseinkönnen des Daseins und die Zeitlichkeit als der ontologische Sinn der Sorge

§ 61. Vorzeichnung des methodischen Schrittes von der Umgrenzung des eigentlichen daseinsmäßigen Ganzseins zur phänomenalen Freilegung der Zeitlichkeit 400

§ 62. Das existenziell eigentliche Ganzseinkönnen des Daseins als vorlaufende Entschlossenheit 404

§ 63. Die für eine Interpretation des Seinssinnes der Sorge gewonnene hermeneutische Situation und der methodische Charakter der existenzialen Analytik überhaupt 411

§ 64. Sorge und Selbstheit 419

§ 65. Die Zeitlichkeit als der ontologische Sinn der Sorge 428

§ 66. Die Zeitlichkeit des Daseins und die aus ihr entspringenden Aufgaben einer ursprünglicheren Wiederholung der existenzialen Analyse 438

Viertes Kapitel

Zeitlichkeit und Alltäglichkeit

§ 67. Der Grundbestand der existenzialen Verfassung des Daseins und die Vorzeichnung ihrer zeitlichen Interpretation 442

§ 68. Die Zeitlichkeit der Erschlossenheit überhaupt 444

a) Die Zeitlichkeit des Verstehens 444

b) Die Zeitlichkeit der Befindlichkeit 449

c) Die Zeitlichkeit des Verfallene 458

d) Die Zeitlichkeit der Rede 461

§ 69. Die Zeitlichkeit des In-der-Welt-seins und das Problem der Transzendenz der Welt 463

a) Die Zeitlichkeit des umsichtigen Besorgens 465

b) Der zeitliche Sinn der Modifikation des umsichtigen Besorgens zum theoretischen Entdecken des innerweltlich Vorhandenen 472

c) Das zeitliche Problem der Transzendenz der Welt 481

§ 70. Die Zeitlichkeit der daseinsmäßigen Räumlichkeit 485

§ 71. Der zeitliche Sinn der Alltäglichkeit des Daseins 489

Fünftes Kapitel

Zeitlichkeit und Geschichtlichkeit

§ 72. Die existenzial-ontologische Exposition des Problems der Geschichte 492

§ 73. Das vulgäre Verständnis der Geschichte und das Geschehen des Daseins 499

§ 74. Die Grundverfassung der Geschichtlichkeit 505

§ 75. Die Geschichtlichkeit des Daseins und die Welt-Geschichte 512

§ 76. Der existenziale Ursprung der Historie aus der Geschichtlichkeit des Daseins 518

§ 77. Der Zusammenhang der vorstehenden Exposition des Problems der Geschichtlichkeit mit den Forschungen W. Diltheys und den Ideen des Grafen Yorck 525

Sechstes Kapitel

Zeitlichkeit und Innerzeitigkeit als Ursprung des vulgären Zeitbegriffes

§ 78. Die Unvollständigkeit der vorstehenden zeitlichen Analyse des Daseins 534

§ 79. Die Zeitlichkeit des Daseins und das Besorgen von Zeit 537

§ 80. Die besorgte Zeit und die Innerzeitigkeit 543

§81. Die Innerzeitigkeit und die Genesis des vulgären Zeitbegriffes 555

§ 82. Die Abhebung des existenzial-ontologischen Zusammenhangs von Zeitlichkeit, Dasein und Weltzeit gegen Hegels Auflassung der Beziehung zwischen Zeit und Geist 565

a) Hegels Begriff der Zeit 565

b) Hegels Interpretation des Zusammenhangs zwischen Zeit und Geist 571

§ 83. Die existenzial-zeitliche Analytik des Daseins und die fundamentalontologische Frage nach dem Sinn von Sein überhaupt 575

Submitted on 24.07.2019 14:49
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