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GA18

Definition:
GA18 Grundbegriffe der aristotelischen Philosophie (Lecciones de Marburgo del semestre de verano de 1924), Vittorio Klostermann, Frankfurt del Meno, 2002. Editado por Mark Michalski.

ESTRUTURA DA OBRA

INHALT

I. DER VORLESUNGSTEXT AUF DER GRUNDLAGE DER STUDENTISCHEN NACHSCHRIFTEN

EINLEITUNG

Die philologische Absicht der Vorlesung und deren Voraussetzungen

§ 1. Die philologische Absicht der Vorlesung: Retrachtung einiger Grundbegriffe der aristotelischen Philosophie in ihrer Begrifflichkeit 3

§ 2. Die Voraussetzungen der philologischen Absicht. Abgrenzung der Weise, wie über Philosophie gehandelt wird 5

ERSTER TEIL Vorverständigung

über die Bodenständigkeit der Begrifflichkeit auf dem Wege einer Explikation des Daseins als In-der-Welt-sein in der Orientierung an aristotelischen Grundbegriffen

Erstes Kapitel

Betrachtung der Definition als des Ortes der Ausdrücklichkeit des Begriffs und Rückgang zum Boden der Definition

§ 3. Die Bestimmung des Begriffs durch die Lehre von der Definition in der »Logik« Kants 9

§ 4. Die Momente der Begrifflichkeit der aristotelischen Grundbegriffe und die Frage nach deren Bodenständigkeit 12

§ 5. Rückgang zum Boden der Definition 15

a) Die Prädikabilien 15

b) Die aristotelische Bestimmung des ορισμός als λόγος οΰσίας 17

§ 6. Vorläufige Klärung des λόγος 18

§ 7. Die ούσία als der Grundbegriff schlechthin der aristotelischen Philosophie 21

a) Die verschiedenen Weisen der Vieldeutigkeit von Begriffen und des Werdens von Termini 22

b) Die geläufige Bedeutung von ούσία 24

c) Die terminologische Bedeutung von ούσία 26

α) Die ούσία als Seiendes 28

ß) Die ούσία als Sein. Die Seinscharaktere (Met. Δ 8) 29

γ) Die ούσία als Dasein. Die Seinscharaktere als Charaktere des Da 33

§ 8. Der ορισμός als bestimmte Weise des Seins-in-der-Welt.

Die Aufgabe, die Grundbegriffe in ihrer Begrifflichkeit in das Dasein als Sein-in-der-Welt hineinzuverstehen 36

Zweites Kapitel

Die aristotelische Bestimmung des Daseins des Menschen als ζωή πρακτική im Sinne einer ψυχής ένέργεια

§ 9. Das Dasein des Menschen als ψυχή: Sprechendsein (λόγον εχειν) und Miteinandersein (κοινωνία) (Pol. A 2, Rhet. A 6 und 11) 45

a) Die Bestimmung des Menschen als ζφον λόγον εχον. Die Aufgabe der Abhebung des λόγος gegen die φωνή 45

b) Der λόγος des Menschen und die φωνή des Tieres als eigentümliche Weisen des Seins-in-der-Welt und Miteinanderseins 49

a) Orientierung über Phänomene, die der Abhebung des λόγος gegen die φωνή zugrunde liegen 51

ß) Die Begegnischaraktere der Welt des Tieres: ήδύ und λυπηρόν. Die φωνή als Anzeigen, Locken und Warnen 53

γ) Die Begegnischaraktere der Welt des Menschen: συμφέρον, βλαβερόν und άγαθόν. Der λόγος als Sichaussprechen mit anderen über das Beiträgliche zum Ende des Besorgens 55

c) Das Man als Wie der Alltäglichkeit des Miteinanderseins.

Die Gleichursprünglichkeit des Miteinanderseins und des Sprechendseins 62

§ 10. Das Dasein des Menschen als ενέργεια: das αγαθόν (Eth. Nic. A 1-4) 65

a) Die Ausdrücklichkeit des αγαθόν 67

α) Die Ausdrücklichkeit des αγαθόν als solchen in der τέχνη 67 ß) Die Ausdrücklichkeit des ανθρώπινον αγαθόν in der πολιτική 68

b) Die Grundbestimmungen des αγαθόν 69

α) Mannigfaltigkeit und Führungszusammenhang der τέλη und Notwendigkeit eines τέλος δι’ αύτό 70

ß) Die βίοι als τέλη δι’ αύτά. Die Kriterien für das τέλος δι’ αύτό: οίκεΐον. δυσαφαίρετον, τέλειον und αΰταρκες 73

§11. Das τέλειον (Met. Δ 16) 80

a) Übersetzung des Kapitels 80

b) Gliederung des Kapitels 83

a) Die ersten beiden Gliederungspunkte. Die Methode der Übertragung 83

ß) Vergegenwärtigung des Zusammenhangs der Behandlung des τέλειον 84

γ) Neuansetzung der Gliederung des Kapitels 85

c) Das τέλειον als Grenze im Sinne des eigentlichen Da eines Seienden 89

§ 12. Fortsetzung der Betrachtung des αγαθόν (Eth. Nic. A 5-6) 91

a) Fortsetzung der Diskussion der Grundbestimmungen des άγαθόν. Das άνθρώπινον αγαθόν als das απλώς τέλειον 92

b) Die ψυχής ενέργεια κατ’ αρετήν als die dem Sinn des άνθρώπινον άγαθόν genügende Seinsmöglichkeit des Menschen 97

Drittes Kapitel

Die Auslegung des Daseins des Menschen hinsichtlich der Grundmöglichkeit des Miteinandersprechens am Leitfaden der Rhetorik

§13. Das Sprechendsein als Hörenkönnen und als Möglichkeit des Verfallene. Der doppelte Sinn des αλογον (Eth. Nic. A 13, De an. B 4) 103

§14. Die Grundbestimmung der Rhetorik und der λόγος selbst als πίστις (Rhet. A 1—δ) 113

a) Die Grundbestimmung der Rhetorik als Möglichkeit zu sehen, was jeweils für eine Sache spricht 114

b) Die drei πίστεις έντεχνοι: ήθος, πάθος und der λόγος selbst 119

c) Der λόγος selbst als πίστις 123

α) Die drei Formen des Hörers und die aus diesen zu bestimmenden drei Arten des λόγος: beratende Rede (συμβουλευτικός), Gerichtsrede (δικανικός) und Lobrede (επιδεικτικός) 123

ß) Das rhetorische Sprechen mit παράδειγμα und ενθύμημα in seiner Parallelität zum dialektischen Sprechen mit επαγωγή und συλλογισμός 127

§15. Die δόξα (Eth. Nic. Z 10 und Γ 4) 136

a) Abgrenzung der δόξα gegen das Suchen (ζήτησις), das Wissen (επιστήμη) und das Sichvergegenwärtigen (φαντασία) 136

b) Vergegenwärtigung des Zusammenhangs der Behandlung der δόξα 138

c) Wiederholung und Fortsetzung der Abgrenzung der δόξα: δόξα und Entschlossensein (προαίρεσις) 141

d) Die Charaktere der δόξα als der Orientiertheit des durchschnittlichen Miteinanderseins-in-der-Welt 149

e) Die δόξα als der Boden für das theoretische Verhandeln 152

a) Vorgabe (πρότασις) und Vorwurf (πρόβλημα) als Woher und Worüber des theoretischen Verhandelns (Top. A 4 und A 10-11) 152

ß) Das Nichtdurchkommenkönnen (απορία) als das Thema des theoretischen Verhandelns (Met. Bl) 158

§ 16. Das ήθος und das πάθος als πίστεις (Rhet. B 1, Eth. Nic. B 4) 161

a) Theoretisches und praktisches Verhandeln 161

b) Das ήθος als πίστις 165

c) Das πάθος als πίστις 167

§ 17. Die έξις (Met. Δ 23 und 20, Eth. Nic. B 1-5) 172

a) Das εχειν und die έξις 172

b) Vergegenwärtigung des Zusammenhangs der Behandlung der έξις 176

c) Die έξις und die άρετή 179

α) Die γένεσις der άρετή 181

ß) Die άρετή als μεσάτης 184

γ) Die Orientierung der άρετή auf den Augenblick (καιρός) 188

§18. Das πάθος. Seine allgemeinen Bedeutungen und seine Rolle im menschlichen Dasein (Met. Δ 21, De an. Al) 191

a) Die έξις als Leitfaden für die Fassung der Seinsstruktur des πάθος 191

b) Die vier allgemeinen Bedeutungen von πάθος 194

c) Das πάθος als Mitgenommenwerden des menschlichen Daseins in seinem vollen leiblichen In-der-Welt-sein 197

d) Die doppelte Betrachtungsart der πάθη nach είδος und ϋλη und die Frage nach der Aufgabe des φυσικός 203

§ 19. Der φυσικός und seine Art der Behandlung der ψυχή (De part. an. A 1) 208

a) Die beiden Arten der Εξις θεωρίας: Sachkenntnis (επιστήμη) und Sicherheit der Behandlungsart (παιδεία) 209

b) Die entscheidende παιδεία bei der Erforschung der φύσει γινόμενα. Das ού Ενεκα als λόγος die primäre Hinsicht 210

c) Die Bestimmung des auf die φύσει γινόμενα bezogenen eigenständigen λόγος 217

α) Die έργα τέχνης und der λόγος der τέχνη 219

ß) Die Seinscharaktere der φύσει γινόμενα 223

γ) Kritik der Betrachtungsart der alten Physiologen 225

d) Der doppelte Beweis für den beschränkten Bereich des φυσικός 232

α) Indirekter Beweis 233

p) Beweis aus dem Charakter des Bewegtseins selbst 237

e) Die Bestimmtheit der Geschichte der Erforschung der Natur durch die Wahrheit selbst 239

§ 20. Das πάθος als ηδονή und λύπη (Eth. Nic. K 1-5) 241

§ 21. Der φόρος (Rhet. B 5) 248

a) Schematischer Aufriß der Charakterisierung der Furcht 249

b) Das Thema, die erste Definition und die ersten Bestimmungen 250

c) Das Bedrohliche (φοβερά) und die es anmeldenden Begegnischaraktere (σημεία) 252

d) Die Menschen selbst, sofern sie fürchterlich sind (φοβεροί) 256

e) Die Eigentlichkeit des Fürchterlichen (φοβερόν) 258

f) Die Befindlichkeit im Sich fürchten 259

g) Die Furcht als πίστις. Der Mut als Möglichkeit des Gefaßtseins zu ihr. Die πάθη als Boden für den λόγος 260

§ 22. Ergänzungen zur Explikation des Daseins als In-der-Welt-sein 263

a) Die £ξις des άληθεύειν (Eth. Nic. Δ 12-13) 263

b) Die Welt als Naturwelt 265

ZWEITER TEIL

Wiederholende Interpretation aristotelischer Grundbegriffe auf dem Grunde des Verständnisses der Bodenständigkeit der Begrfflichkeit

Erstes Kapitel

Das Dasein des Menschen als die Bodenständigkeit der Begrifflichkeit

§ 23. Aufweis der Möglichkeit der Begrifflichkeit im Dasein nach sachgebender Grunderfahrung, führendem Anspruch und herrschender Verständlichkeit 269

§ 24. Der doppelte Sinn der Möglichkeit der Begrifflichkeit im Dasein 273

a) Die Möglichkeit der Begrifflichkeit im negativen Sinne der Möglichkeit dessen, wogegen die Begrifflichkeit sich ausbildet 274

a) Die Ausgelegtheit des Daseins in Vorhabe, Vorsicht und Vorgriff 274

ß) Der λόγος als Möglichkeit von Irrtum und Verstellung 276

b) Die Möglichkeit der Begrifflichkeit im positiven Sinne der Möglichkeit dessen, wofür die Begrifflichkeit sich ausbildet. Der νοϋς als διανοεϊσθαι 278

Zweites Kapitel

Interpretation der Ausbildung des Begriffs der κίνησις als eines radikalen Ergreifens der Ausgelegtheit des Daseins

§ 25. Die aristotelische »Physik« als άρχή-Forschung. Orientierung über die ersten beiden Bücher 283

§ 26. Bewegung als έντελέχεια τοΰ δυνάμει όντος (Phys. Γ 1) 287

a) Aufriß des Kapitels 287

b) Die Rolle der Furcht in der άρχή-Forschung 289

c) Das Thema und das mit diesem Mitgegebene 291

d) Die Weisen des Seins, von denen her die Bewegung zu fassen ist 293

a) Die εντελέχεια und die ενέργεια 295

ß) Die στέρησις 297

γ) Die δύναμις 299

δ) Das Sein im Sinne der Kategorien 302

e) Die Bewegung als Sein des Seienden der Welt selbst. Kritik der platonischen Rede vom αγαθόν καθόλου (Eth. Nic. A4) 305

f) Das διχώς der Kategorien 311

g) Die erste Definition der Bewegung und ihre Veranschaulichung 312

§ 27. Bewegung als αόριστον (Phys. Γ 2) 315

a) Aufriß des Kapitels 316

b) Kritik der früheren Bestimmung der Bewegung durch έτερότης, άνισότης und μή ὄν 317

c) Der Grund für diese Bestimmung: das αόριστον der Bewegung 318

d) Die Bewegung als ατελής in bezug auf das έργον 321

§ 28. Bewegung als έντελέχεια τοῡ δυνάμει ποιητικού και παθητικού (Phys. Γ 3) 321

a) Aufriß des Kapitels 321

b) Das πρός τι als Charakter des In-der-Welt-seins 323

c) Die eigentliche Definition der Bewegung durch ποίησις und πάθησις 327

II. DER VORLESUNGSTEXT AUF DER GRUNDLAGE DER ERHALTENEN TEILE DER HANDSCHRIFT

Submitted on 24.07.2019 16:38
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